Frauenfußball wird populärer
Das Interesse für Frauenfußball ist natürlich noch lange nicht so groß wie an konventionellem Männer-Fußball, doch gerade die WM 2011 in Deutschland trug ihren Teil dazu bei, dass auch weibliche Kicker an Popularität bei den Fans gewannen. Obgleich die deutsche Nationalmannschaft leider vorzeitig ausschied, profitierte der Frauenfußball vom Hype der Weltmeisterschaft.
Die schöne Art des Spiels
Die ehemalige Spielerin Steffi Jones arbeitet mittlerweile in der neuen Direktion des DFB in der Frauenabteilung und verweist darauf, dass die Zuschauerzahlen innerhalb der letzten Jahre um 20-40 Prozent gestiegen sind. Außerdem kommen mittlerweile durchschnittlich mehr als 1000 Fans zu den Bundesligaspielen ihrer jeweiligen Lieblingsmannschaft, teils unterstützen sogar noch mehr Zuschauer die Spielerinnen. Das Image des weiblichen Fußballs gewinnt auch durch die schöne Art des Spiels – lange Pässe, intelligente Kombinationen und harmonisches Miteinander auf dem Platz. Hätte die deutsche Mannschaft 2011 gewonnen, wären zudem sicherlich auch noch mehr Sponsoren zusammen gekommen.
Die Fitness
Für das aktuelle Jahr 2012 sollen die Strukturen verbessert und noch sinnvoller organisiert werden, was auch durch die Einnahmen aus der WM möglich ist. Zudem soll stetig das Leistungsniveau der Spielerinnen gehalten oder gar verbessert werden. Mit regelmäßigem Training auf dem Fußballplatz oder auch im Fitnessstudio sollte dies aber kein Problem darstellen. Mit passenden Fitnessgeräten lassen sich hier tolle Erfolge realisieren, und den nächsten Spielen und Siegen steht so nicht mehr viel im Wege. Die richtige Fitness jeder einzelnen Spielerin ist natürlich unabdingbar, doch der geeignet Coach und die hochwertigen Gerätschaften sorgen hier für eine positive Bilanz. Außerdem werden ständig die Augen offen gehalten, um neue potentielle Talente zu finden. Bei der nächsten Weltmeisterschaft möchte die Frauenmannschaft zeigen, dass sie eigentlich die beste im Fußball ist und das frühe Ausscheiden von 2011 nur ein Versehen.
Steffi Jones ist nicht die einzige, die der Zukunft des deutschen Frauenfußballs mit Selbstvertrauen entgegen blickt. Doch sie freut sich zunächst auf die Männer-EM 2012 in Polen und der Ukraine. Und natürlich drückt sie der deutschen Nationalmannschaft kräftig die Daumen und wünscht ihnen viel Erfolg und natürlich den Titel.
Bild: Haas – Fotolia.com
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