<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Frauen-Fussball</title>
	<atom:link href="http://www.frauen-fussball.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.frauen-fussball.org</link>
	<description>Alles über Frauenfussball</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:35:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Frauenfußball &#8211; wenn Ladies für Tore sorgen</title>
		<link>http://www.frauen-fussball.org/2012/02/frauenfussball-wenn-ladies-fuer-tore-sorgen/</link>
		<comments>http://www.frauen-fussball.org/2012/02/frauenfussball-wenn-ladies-fuer-tore-sorgen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussball-Gucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfussball]]></category>
		<category><![CDATA[Damenfußball]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sportart]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauen-fussball.org/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[Zwei Mannschaften schreiten auf den Fußballplatz. Gekonnt beginnen Sie mit dem Spiel. Mit geschickten Bewegungen kicken Sie den Fußball von einer Person zur anderen. Schon bald landet der Ball im Tor. Auf den Zuschauerrängen ist großer Jubel zu hören. Bei diesen Fußballspielern handelt es sich nicht um gewöhnliche Sportler. Nein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.frauen-fussball.org/wp-content/uploads/2012/02/Fussballerin-in-rotem-Trikot-225x300.jpg" alt="Frauenfussball ist in aller Munde" title="Wenn Ladies fuer Tore sorgen" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-142" /><strong>Zwei Mannschaften schreiten auf den Fußballplatz. Gekonnt beginnen Sie mit dem Spiel. Mit geschickten Bewegungen kicken Sie den Fußball von einer Person zur anderen. Schon bald landet der Ball im Tor. Auf den Zuschauerrängen ist großer Jubel zu hören. Bei diesen Fußballspielern handelt es sich nicht um gewöhnliche Sportler. Nein, beide Mannschaften sind ausschließlich mit Frauen besetzt.</strong></p>
<h2>Frauen waren auf dem Fußballplatz verpönt</h2>
<p>Was vor einigen Jahren noch verpönt war, ist heute fast schon zur Selbstverständlichkeit geworden: Frauenfußball. Sicher können Sie sich noch erinnern, an die Zeiten, als die Leute meinten, dass eine Frau oder ein Mädchen nicht auf den Fußballplatz gehört. Schließlich ist diese Sportart anstrengend. Man(n), oder besser Frau benötigt dazu eine große Ausdauer. Nicht selten kommt es auf dem Fußballplatz zu Raufereien, Fouls und anderen Manipulationen. Das geht nicht ohne Schrammen und andere Verletzungen ab. Und außerdem: Eine Frau sollte ihre schönen Beine doch lieber in Röcken präsentieren, als sie auf dem Fußballplatz zu ramponieren. Die nötige Ausstattung findet sich einfach und gut sortiert unter <a href="http://www.ladenzeile.de/" target="_blank">http://www.ladenzeile.de/</a>. So können die häufigsten Blessuren durch richtiges Zubehör vermieden werden.</p>
<h2>Frauen bestritten Weltmeisterschaften sehr erfolgreich</h2>
<p>Mit der Zeit setzte in Bezug auf den Fußball der Frauen ein Umdenken in der Bevölkerung ein. Das lag nicht zuletzt an der grandiosen deutschen Frauenmannschaft, die schon oft erfolgreich die Weltmeisterschaften bestritten hatte. Damit waren die Frauen sogar erfolgreicher, als die Herren. Dadurch ist man im Medienbereich dazu übergegangen, Damenfußball ebenso zu vermarkten, wie die Spiele der Männer. Und so können sich die Frauen mittlerweile ebenfalls über <a href="http://www.handelsblatt.com/sport/fussball/nachrichten/bekanntheitsstudie-europas-top-sponsoren-im-fussball/3351638.html" target="_blank">zahlungskräftige Sponsoren</a> freuen. Auch in der Werbung haben die teilweise sehr attraktiven Gesichter des Frauenfußballs Einzug gehalten. Entgegen der Vermutungen, sind es besonders die älteren Menschen, welche sich auf Frauenfußball freuen. Jüngere Menschen sind laut statistischen Erhebungen nicht so begeistert über Frauen auf dem Fußballplatz. </p>
<h2>Frauenfußball auf dem Vormarsch</h2>
<p>Statistiken hin oder her, der Frauenfußball wird in den nächsten Jahren weiter auf dem Vormarsch sein. Schließlich sind es bereits die Faktoren Wettbewerb und Ballspiel, welche Fußball für die Zuschauer interessant machen. Bei den Weltmeisterschaften spielt dann noch der Nationalstolz eine große Rolle, denn jedes Land möchte auf seine starken Frauen stolz sein. </p>
<p>Bildmaterial erstellt von Ulrike Neumann &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauen-fussball.org/2012/02/frauenfussball-wenn-ladies-fuer-tore-sorgen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frauenfußball wird populärer</title>
		<link>http://www.frauen-fussball.org/2012/01/frauenfussball-wird-populaerer/</link>
		<comments>http://www.frauen-fussball.org/2012/01/frauenfussball-wird-populaerer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussball-Gucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfussball]]></category>
		<category><![CDATA[Steffi Jones]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauen-fussball.org/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[Das Interesse für Frauenfußball ist natürlich noch lange nicht so groß wie an konventionellem Männer-Fußball, doch gerade die WM 2011 in Deutschland trug ihren Teil dazu bei, dass auch weibliche Kicker an Popularität bei den Fans gewannen. Obgleich die deutsche Nationalmannschaft leider vorzeitig ausschied, profitierte der Frauenfußball vom Hype der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.frauen-fussball.org/wp-content/uploads/2012/01/FrauenWM2011-300x207.jpg" alt="Nach der WM 2011 sind die Zuschauerzahlen und das Interesse an Frauenfußball gestiegen" title="Frauen-Fußball-WM 2011" width="300" height="207" class="alignleft size-medium wp-image-128" /><strong>Das Interesse für Frauenfußball ist natürlich noch lange nicht so groß wie an konventionellem Männer-Fußball, doch gerade die WM 2011 in Deutschland trug ihren Teil dazu bei, dass auch weibliche Kicker an Popularität bei den Fans gewannen. Obgleich die deutsche Nationalmannschaft leider vorzeitig ausschied, profitierte der Frauenfußball vom Hype der Weltmeisterschaft. </strong><br />
</br></br></p>
<h2>Die schöne Art des Spiels</h2>
<p>Die ehemalige Spielerin Steffi Jones arbeitet mittlerweile in der neuen Direktion des <a href="http://www.dfb.de/" target="_blank">DFB </a>in der Frauenabteilung und verweist darauf, dass die Zuschauerzahlen innerhalb der letzten Jahre um 20-40 Prozent gestiegen sind. Außerdem kommen mittlerweile durchschnittlich mehr als 1000 Fans zu den Bundesligaspielen ihrer jeweiligen Lieblingsmannschaft, teils unterstützen sogar noch mehr Zuschauer die Spielerinnen. Das Image des weiblichen Fußballs gewinnt auch durch die schöne Art des Spiels – lange Pässe, intelligente Kombinationen und harmonisches Miteinander auf dem Platz. Hätte die deutsche Mannschaft 2011 gewonnen, wären zudem sicherlich auch noch mehr Sponsoren zusammen gekommen.</p>
<h2>Die Fitness</h2>
<p>Für das aktuelle Jahr 2012 sollen die Strukturen verbessert und noch sinnvoller organisiert werden, was auch durch die Einnahmen aus der WM möglich ist. Zudem soll stetig das Leistungsniveau der Spielerinnen gehalten oder gar verbessert werden. Mit regelmäßigem Training auf dem Fußballplatz oder auch im Fitnessstudio sollte dies aber kein Problem darstellen. Mit passenden Fitnessgeräten lassen sich <a href="http://www.preis.de/katalog/Fitnessgeraete/7,1220,868.html" target="_blank">hier </a>tolle Erfolge realisieren, und den nächsten Spielen und Siegen steht so nicht mehr viel im Wege. Die richtige Fitness jeder einzelnen Spielerin ist natürlich unabdingbar, doch der geeignet Coach und die hochwertigen Gerätschaften sorgen hier für eine positive Bilanz. Außerdem werden ständig die Augen offen gehalten, um neue potentielle Talente zu finden. Bei der nächsten Weltmeisterschaft möchte die Frauenmannschaft zeigen, dass sie eigentlich die beste im Fußball ist und das frühe Ausscheiden von 2011 nur ein Versehen.</p>
<p>Steffi Jones ist nicht die einzige, die der Zukunft des deutschen Frauenfußballs mit Selbstvertrauen entgegen blickt. Doch sie freut sich zunächst auf die <a href="http://www.info-polen.com/em-2012/" target="_blank">Männer-EM 2012</a> in Polen und der Ukraine. Und natürlich drückt sie der deutschen Nationalmannschaft kräftig die Daumen und wünscht ihnen viel Erfolg und natürlich den Titel.</p>
<p>Bild: Haas &#8211; Fotolia.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauen-fussball.org/2012/01/frauenfussball-wird-populaerer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auch Fußballer brauchen Pflege</title>
		<link>http://www.frauen-fussball.org/2012/01/auch-fussballer-brauchen-pflege/</link>
		<comments>http://www.frauen-fussball.org/2012/01/auch-fussballer-brauchen-pflege/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussball-Gucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfussball]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauen-fussball.org/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn Fußball als ein harter Männersport bekannt geworden ist und Männer viel Wert auf ihren starken Auftritt legen, so ist es doch so, dass auch die Männerhaut gerade bei sportlicher Betätigung, sprich nach einem Fußballspiel, intensive Pflege benötigt. Harter Mann mit sanfter Haut Gerade als Sportler, der auf seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.frauen-fussball.org/wp-content/uploads/2012/01/Fußball-300x182.jpg" alt="" title="Fußball" width="300" height="182" class="alignleft size-medium wp-image-135" /><strong>Auch wenn Fußball als ein harter Männersport bekannt geworden ist und Männer viel Wert auf ihren starken Auftritt legen, so ist es doch so, dass auch die Männerhaut gerade bei sportlicher Betätigung, sprich nach einem Fußballspiel, intensive Pflege benötigt. </strong><br />
</br></br></br></br></p>
<h2>Harter Mann mit sanfter Haut</h2>
<p>Gerade als Sportler, der auf seinen Körper achten muss, um stetig gute oder sogar herausragende Leistung zu bringen, ist es wichtig, auf alle Bedürfnisse des Körpers einzugehen. Aus diesem Grund sollte sich der Fußballer auch nicht schämen müssen, wenn er ausgewählte Pflegeprodukte für seinen strapazierten Körper benutzt. Die Haut eines Fußballers ist nicht nur kaltem Wetter ausgesetzt. Auch durch den Schweiß, also durch stete Feuchtigkeit, ist die Haut äußerst strapaziert. Dies kann sich durch Trockenheit bemerkbar machen. Gerade deshalb sind die richtigen Pflegeprodukte wichtig. So geht es beim Duschgel los und hört bei einem Deodorant auf. <a href="http://www2.eucerin.com/de/produkte/empfindliche-haut/ph5-deo-roll-on/" target="_blank">Deodorant von eucerin</a> ist bei Sportlern sehr beliebt. Beim Duschgel wird häufig auf feuchtigkeitsspendende Produkte zurückgegriffen. </p>
<h2>Sanfte Pflege für strapazierte Achselhöhlen</h2>
<p>Sportler achten also nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf ihren Körper. Natürlich wird auch das äußere Erscheinungsbild nicht vernachlässigt. Die Rasur der Körperbehaarung gehört selbstverständlich dazu. Dadurch wird die Haut noch weiter strapaziert. Bei häufiger Rasur gibt es Hautreizungen. Aus diesem Grund sollte das richtige Deodorant benutzt werden, um unangenehmes Brennen und weitere Hautreizungen zu vermeiden. Eines von diesen sanften Deodorants ist Deodorant von eucerin. Damit werden die Achselhöhlen gepflegt und es beugt Hautreizungen vor. Gleichzeitig lässt natürlich auch die Wirkung nicht zu wünschen übrig. Es gilt also, dass gerade Sportler und insbesondere Fußballer nicht nur auf ihre körperliche Fitness, sondern auch auf die sonstigen Bedürfnisse ihres Körpers eingehen müssen. Dazu gehört selbstverständlich auch die Haut. Mit der richtigen Pflege können Hautreizungen vermieden werden und die Haut kann sich auch bei starker Beanspruchung (durch Feuchtigkeit und Schweiß sowie durch häufige Rasur) regenerieren. Mit den richtigen Produkten ist die Körperpflege somit perfekt. </p>
<p>Urheber des Bildes: Walter Luger &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauen-fussball.org/2012/01/auch-fussballer-brauchen-pflege/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bekannte Frauen im Tischfußball</title>
		<link>http://www.frauen-fussball.org/2012/01/bekannte-frauen-im-tischfussball-2/</link>
		<comments>http://www.frauen-fussball.org/2012/01/bekannte-frauen-im-tischfussball-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussball-Gucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfussball]]></category>
		<category><![CDATA[Kicker]]></category>
		<category><![CDATA[Tischfussball]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauen-fussball.org/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Tischfußball erfreut sich im Allgemeinen zwar nicht einer derartigen Berühmtheit und Begeisterung, wie das „große“ Fußballspiel mit Akteuren aus Fleisch und Blut. Aber nichtsdestotrotz entwickelt sich auch diese Sportart immer weiter und gewinnt ständig begeisterte Fans für sich. So gibt es beispielsweise einige berühmte Frauen, die sehr erfolgreich am Kickertisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.frauen-fussball.org/wp-content/uploads/2012/01/kicker1-300x199.jpg" alt="" title="soccer player" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-122" /><strong>Tischfußball erfreut sich im Allgemeinen zwar nicht einer derartigen Berühmtheit und Begeisterung, wie das „große“ Fußballspiel mit Akteuren aus Fleisch und Blut. Aber nichtsdestotrotz entwickelt sich auch diese Sportart immer weiter und gewinnt ständig begeisterte Fans für sich. So gibt es beispielsweise einige berühmte Frauen, die sehr erfolgreich am Kickertisch „ihren Mann stehen“.</strong><br />
</br></br></br></p>
<h2>Die Weltmeisterin Lilly Andres</h2>
<p>Hierzu gehört natürlich vor allem die Weltmeisterin Lilly Andres, deren Pseudonym in den Kreisen der Tischfußballer `Longshot Lilly` ist. Allerdings ist es ihr noch nicht möglich, dass sie von dieser Sportart hauptberuflich leben kann, weshalb die Weltmeisterin vor einiger Zeit ihre eigene Firma ins Leben gerufen hat. So verkauft und vermietet ihre Firma Kivent professionelle Tischfußballgeräte. Zudem werden dort ebenfalls diverse Events ausgerichtet, bei denen es sogar möglich ist, gegen die Weltmeisterin zu spielen. Dadurch ist es Lilly Andres nicht nur gelungen, ihren Beruf zum Hobby zu machen, sondern auch flexibel genug zu sein, um auf den diversen Turnieren teilnehmen zu können.</p>
<h2>Weitere berühmte Frauen im Tischfußball</h2>
<p>Doch natürlich gibt es neben Lilly Andres noch einige weitere sehr bekannte Damen, die sich dem Tischfußball verschrieben haben. Hierzu gehören zum Beispiel Sandra Ranff, Nele Neumann und Simone Burkhardt. Ebenso bekannt sind aber auch Petra Andres, Asimenia Kiroglou, Natalie Jacob und Katrin Matsushita sowie Sabine Steinlechner.</p>
<h2>Tischfußball etabliert sich immer mehr</h2>
<p>Tischfußball selbst hat zwar mancherorts immer noch den Ruf, dass dieser lediglich in verrauchten Kneipen gespielt wird, doch das trifft schon lange nicht mehr die Wahrheit. Schließlich ist es Realität, dass der Tischfußball versucht, sich mehr und mehr als selbstständige Sportart durchzusetzen, die er ja zweifelslos ist. Allerdings muss sich dies zumeist noch erst in den Köpfen vieler Menschen manifestieren. Fest steht aber, dass die Spielerinnen hier mit regelrechtem Feuereifer bei der Sache sind und immer mehr Fans für sich begeistern. Dies trägt natürlich sein Übriges dazu bei, um den Tischfußball zu einem noch besseren Image zu verhelfen, dass er zweifelsohne verdient hat.</p>
<p>Picture: Firma V &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauen-fussball.org/2012/01/bekannte-frauen-im-tischfussball-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frauenfußball &#8211; die deutschen Stars</title>
		<link>http://www.frauen-fussball.org/2011/12/frauenfussball-die-deutschen-stars/</link>
		<comments>http://www.frauen-fussball.org/2011/12/frauenfussball-die-deutschen-stars/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussball-Gucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfussball]]></category>
		<category><![CDATA[Stars]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauen-fussball.org/?p=104</guid>
		<description><![CDATA[Was war das für ein Kick! Spätestens seit die Weltmeisterschaft im Frauenfußball im letzten Sommer in Deutschland ausgerichtet wurde, sind alle verrückt nach den kickenden Ladies. Drei Fußballerinnen stehen exemplarisch für den deutschen Frauenfußball. Das Kicker-Küken Bereits mit 14 Jahren begann Alexandra Popps Fußballkarriere, nach der 12. Klasse zog sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.frauen-fussball.org/wp-content/uploads/2011/12/Frauenfussball.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-107" title="Fussballtorwartin" src="http://www.frauen-fussball.org/wp-content/uploads/2011/12/Frauenfussball-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a>Was war das für ein Kick! Spätestens seit die Weltmeisterschaft im Frauenfußball im letzten Sommer in Deutschland ausgerichtet wurde, sind alle verrückt nach den kickenden Ladies. Drei Fußballerinnen stehen exemplarisch für den deutschen Frauenfußball.</strong></p>
<h2>Das Kicker-Küken</h2>
<p>Bereits mit 14 Jahren begann Alexandra Popps Fußballkarriere, nach der 12. Klasse zog sie die <a href="http://www.discount24.de/Sport-Freizeit/k/Sportschuhe/" target="_blank">Sportschuhe</a> nicht mehr aus, sondern widmete sich ganz dem Sport. Die 1991 geborene Abwehrspielerin und Stürmerin wechselte, nach dem sie 2008 mit der U-17-Nationalmannschaft Europameisterin wurde, zum Bundesligisten FCR 2001 Duisburg. Seit 2010 gehört Popp zur deutschen Fußballnationalmannschaft der Frauen. Von der Fifa erhielt sie den &#8220;Goldenen Schuh&#8221; als beste Torschützin, doch beim Fußball benutzt sie weiter ihre eigenen Sportschuhe.</p>
<h2>Die Drahtzieherin</h2>
<p>Die 1972 geborene Steffi Jones hing nach über 100 Spielen für die deutsche Nationalmannschaft die Sportschuhe an den Nagel und wurde Chefin des Organisationskomitees der Frauen-Fußball-WM 2011. Drei Jahre lang bereiste sie die Teilnehmerländer, gab Pressetermine und machte die WM zum Großereignis. Heute ist Jones DFB-Direktorin für Frauenfußball. Nachzulesen ist ihr ereignisreiches Leben vom Frankfurter Kiez bis an die Spitze des deutschen Frauenfußballs auch in ihrer Autobiografie &#8220;Der Kick des Lebens: Wie ich den Weg nach oben schaffte&#8221;, darin berichtet Jones über ihre Kindheit mit der allein erziehenden Mutter, die Kriminalität und Drogensucht ihres Bruders und natürlich den Fußball.</p>
<h2>Die Torschützenkönigin</h2>
<p>Die 1977 in Frankfurt/Main geborene Birgit Prinz war die begabteste Torschützin der deutschen Nationalmannschaft. In 214 Länderspielen schoss sie sage und schreibe 128 Tore. Sie war bei Ihrem Club, dem 1. FFC Frankfurt genau wie in der deutschen Nationalmannschaft die erfolgreichste Fußballerin Deutschlands. Auch für die Frankfurter traf Prinz in Bundesligaspielen in 159 Spielen 155-mal das gegnerische Tor. Nach dem WM-Aus im Viertelfinale gegen Japan beendete Prinz ihre aktive Fußballkarriere. Bisher aber bleibt sie die erfolgreichste Fußballspielerin der Welt: Sie war 9 mal Deutscher Meister, gewann 11 mal den deutschen Pokal und war viermal Bundesligatorschützenkönigin. 2013 geht der Frauenfußball in die nächste, internationale Runde. Sicher werden wir noch viel von unseren Fußballamazonen hören und sehen!</p>
<p>Illustration: Grum_l &#8211; Fotolia.com</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauen-fussball.org/2011/12/frauenfussball-die-deutschen-stars/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausraster im Frauenfußball</title>
		<link>http://www.frauen-fussball.org/2011/12/ausraster-im-frauenfussball/</link>
		<comments>http://www.frauen-fussball.org/2011/12/ausraster-im-frauenfussball/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussball-Gucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfussball]]></category>
		<category><![CDATA[Frauennationalmannschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauen-fussball.org/?p=98</guid>
		<description><![CDATA[Fußball ist immer noch eine Männerdomäne, daran konnte selbst die Frauenfußballweltmeisterschaft 2011 im eigenen Land wenig ändern. Und obwohl Frauen als emotionaler gelten als Männer, geht es im Frauenfußball anscheinend fairer zu. Eine Wutrede à la Trapattoni (&#8220;Ich habe fertig!&#8221;) oder Hoeneß&#8217; Rundumschläge, sind zumindest nicht überliefert und auch große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.frauen-fussball.org/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_21974520_XS-300x200.jpg" alt="" title="fan" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-99" /><strong>Fußball ist immer noch eine Männerdomäne, daran konnte selbst die Frauenfußballweltmeisterschaft 2011 im eigenen Land wenig ändern. Und obwohl Frauen als emotionaler gelten als Männer, geht es im Frauenfußball anscheinend fairer zu. Eine <a href="http://www.stern.de/videokatalog/Sport/Sportarten/Fu%C3%9Fball/video-Die-Wutrede-von-Thomas-Doll-Thomas-Doll-Wutrede-Bundesliga-Transferliste-Thomas-von-90015.html" target="_blank">Wutrede</a> à la Trapattoni (&#8220;Ich habe fertig!&#8221;) oder Hoeneß&#8217; Rundumschläge, sind zumindest nicht überliefert und auch große Skandale sucht man vergebens.</strong></p>
<h2>Fair Play statt Wutrede</h2>
<p>&#8220;Frauenfußball ist von Taktik und Technik geprägt. Männerfußball lebt von Dynamik und Athletik&#8221;. so fasst der Trainer einer Frauenfußballmannschaft den Unterschied Mann und Frau im Fußball zusammen. Ist das der Grund, warum man von Krawallen im Frauenfußball so gut wie gar nichts hört? Keine Ausraster der Fans, keine Stinkefinger Richtung Schiedsrichter und selbst das frühe Ausscheiden der Frauen bei der WM 2011 führte nicht zu verbalen Ausfällen. Weder von der Trainerin der Frauennationalmannschaft Silvia Neid, noch von der Rekordspielerin Birgit Prinz sind Wutreden vor laufender Kamera überliefert, so wie es im Männerfußball gang und gäbe zu sein scheint. Man denke nur an das Temperament eines Matthias Sammer oder Oliver Kahn. Da Frauenfußball vor allem durch Technik und weniger durch Kraft geprägt ist, gibt es seltener Fouls als im Männerfußball.</p>
<h2>Weniger Anerkennung für gleiche Arbeit</h2>
<p>Dabei hätten die Frauen gute Gründe, die eine oder andere Wutrede loszutreten. Obwohl Frauen den gleichen Aufwand betreiben wie die Männer, werden sie mit Abstand schlechter bezahlt. Dies ist allerdings darin begründet, dass Frauenfußball leider noch immer einer Randsportart ist, die in den Medien weniger Aufmerksamkeit bekommt, als der Männerfußball. So sollten die Männer bei einem Sieg der WM 2010 eine Prämie von 250.000 Euro erhalten, die Frauen jedoch hätten bei einem Sieg im eigenen Land nur 60.000 Euro Prämie bekommen. Die durchschnittliche Anzahl an Zuschauern bei einem Bundesligaspiel der Männer liegt bei 40.000. Bei Frauen hingegen bei 1000. Auch im Fernsehen wird wesentlich weniger Frauen- als Männerfußball gesendet.</p>
<p>Foto: detailblick &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauen-fussball.org/2011/12/ausraster-im-frauenfussball/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bekannte Frauen des Tischfussballs</title>
		<link>http://www.frauen-fussball.org/2011/11/bekannte-frauen-im-tischfussball/</link>
		<comments>http://www.frauen-fussball.org/2011/11/bekannte-frauen-im-tischfussball/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfussball]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Tischfussball]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauen-fussball.org/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Der Tischfussball erfreut sich im Allgemeinen zwar nicht an einer derartigen Berühmtheit und Begeisterung, wie das beim &#8220;normalen&#8221; Fussball der Fall ist, aber nichtsdestotrotz entwickelt sich auch diese Sportart immer weiter und gewinnt ständig begeisterte Fans für sich. So gibt es beispielsweise einige berühmte Frauen, die sehr erfolgreich den Tischfussball [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-78 alignleft" title="Tischfussball, Bild: Andre Bonn über Fotolia" src="http://www.frauen-fussball.org/wp-content/uploads/2011/11/kicker-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Der Tischfussball erfreut sich im Allgemeinen zwar nicht an einer derartigen Berühmtheit und Begeisterung, wie das beim &#8220;normalen&#8221; Fussball der Fall ist, aber nichtsdestotrotz entwickelt sich auch diese Sportart immer weiter und gewinnt ständig begeisterte Fans für sich. So gibt es beispielsweise einige berühmte Frauen, die sehr erfolgreich den Tischfussball meistern. Hierzu gehört natürlich vor allem die Weltmeisterin Lilly Andres, deren Pseudonym in den Kreisen der Tischfussballer `Longshot Lilly` ist.</strong></p>
<h2>Die Weltmeisterin Lilly Andres</h2>
<p>Allerdings ist es nicht möglich, dass sie von dieser Sportart hauptberuflich leben kann, weshalb die Weltmeisterin vor einiger Zeit ihre eigene Firma ins Leben gerufen hat. So verkauft und vermietet die Firma Kivent professionelle Tischfussballgeräte. Zudem werden dort ebenfalls diverse Events ausgerichtet, bei denen es sogar möglich ist, gegen die Weltmeisterin zu spielen. Dadurch ist es Lilly Andres nicht nur gelungen, ihren Beruf zum Hobby zu machen, sondern auch flexibel genug zu sein, um auf den diversen Turnieren teilnehmen zu können.</p>
<h2>Weitere berühmte Frauen im Tischfussball</h2>
<p>Doch natürlich gibt es neben Lilly Andres noch einige weitere sehr bekannte Damen, die sich dem <a href="http://www.sport-artikel24.de/tischkicker.html">Tischfussball</a> verschrieben haben. Hierzu gehören zum Beispiel Sandra Ranff, Nele Neumann und Simone Burkhardt. Ebenso bekannt sind aber auch Petra Andres, Asimenia Kiroglou, Natalie Jacob und Katrin Matsushita sowie Sabine Steinlechner.</p>
<h2>Der Tischfussball etabliert sich immer mehr</h2>
<p>Der Tischfussball selbst hat zwar mancherorts immer noch den Ruf, dass dieser lediglich in verrauchten Kneipen gespielt wird, doch das trifft schon lange nicht mehr die Wahrheit. Schließlich ist es Realität, dass der Tischfussball versucht, sich mehr und mehr als selbstständige Sportart durchzusetzen, die er ja zweifelslos ist. Allerdings muss sich dies zumeist noch erst in den Köpfen vieler Menschen manifestieren. Fest steht aber, dass die Spielerinnen hier mit regelrechtem Feuereifer bei der Sache sind und immer mehr Fans für sich begeistern. Dies trägt natürlich sein Übriges dazu bei, um den Tischfussball zu einem noch besseren Image zu verhelfen, dass er zweifelsohne verdient hat.</p>
<p>Bild: Andre Bonn über Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauen-fussball.org/2011/11/bekannte-frauen-im-tischfussball/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frauenfußball in Österreich</title>
		<link>http://www.frauen-fussball.org/2011/11/frauenfussball-in-oesterreich/</link>
		<comments>http://www.frauen-fussball.org/2011/11/frauenfussball-in-oesterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussball-Gucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfussball]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauen-fussball.org/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Die Geschichte des österreichischen Frauenfußballs beginnt bereits im Jahre 1924 mit der Gründung des ersten Wiener Damenfußballklubs &#8220;Diana&#8221;, wodurch der österreichische Frauenfußball eine Art Vorreiterrolle einnahm. Knapp elf Jahre später, 1935, wurde die Österreichische Damenfußball-Union gegründet, die sich auf das Ausrichten eigener Meisterschaften für Frauen spezialisierte. Ein Sport im Widerspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.frauen-fussball.org/wp-content/uploads/2011/11/Fussball-oesterreich-300x225.jpg" alt="Ein Überblick über den österreichischen Frauenfußball - sowohl national, als auch international" title="Österreichischer Fußball" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-85" /><strong>Die Geschichte des österreichischen Frauenfußballs beginnt bereits im Jahre 1924 mit der Gründung des ersten Wiener Damenfußballklubs &#8220;Diana&#8221;, wodurch der österreichische Frauenfußball eine Art Vorreiterrolle einnahm. Knapp elf Jahre später, 1935, wurde die Österreichische Damenfußball-Union gegründet, die sich auf das Ausrichten eigener Meisterschaften für Frauen spezialisierte.</strong><br />
</br> </br> </p>
<h2>Ein Sport im Widerspruch zur Politik</h2>
<p>Die Gründung der Union wird in der Frauenfußballgeschichte Österreichs als der erste Höhepunkt angesehen. Die Entwicklung dieses Damensports in den Folgejahren widersprach der damaligen politischen Sichtweise, die eine sportliche Betätigung von Damen ablehnte. Mit dem Einmarsch deutscher SS-Einheiten nach Österreich im Jahre 1938 und des damit verbundenen Verbots des Frauenfußballs geschah die erste Zäsur.</p>
<h2>Die Bundesliga</h2>
<p>1960 wurde der Frauenfußball wiederbelebt, nachdem noch lange Zeit nach Kriegsende die Unterdrückung  dieses <a href="http://www.topsportaustria.at/artikel/Ballsport" target="_blank">Ballsports</a> wirkte. Mehr als zwei Jahrzehnte später, im Jahre 1982, übernahm der ÖFB (Österreichischer Fußball-Bund) die Damenliga und gliederte den österreichischen Frauenfußball in zwei Spielstufen. Die höchste Spielklasse ist momentan die ÖFB-Frauenliga, die aus zehn Vereinen besteht, deren 10. Platzierter in die 2. Leistungsstufe absteigt und deren 9. Platzierter um die Relegation spielt. Die Entwicklung der Popularität des Damenfußballs geschah in Ost- und in Westösterreich nicht gleichermaßen. Während das weibliche Interesse Anfang der 70er Jahre  an dieser Sportart im Osten stieg, begannen die Westösterreicher erst in den 90er Jahren sich für das weibliche Engagement im <a href="http://www.topsportaustria.at/resource/fu%C3%9Fball" target="_blank">Fußball</a> zu interessieren.</p>
<h2>Die Nationalmannschaft</h2>
<p>Momentan existieren zwei Frauen-Nationalteams, das A-Team und die U19-Auswahl, die von Ernst Weber und Olga Hutter (Co-Trainerin) trainiert werden. Dennoch ist der Frauenfußball in Österreich längst nicht so populär wie in anderen Ländern und stellt lediglich eine Randerscheinung im österreichischen Alltag dar.</p>
<p>Bild: billyhoiler &#8211; Fotolia.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauen-fussball.org/2011/11/frauenfussball-in-oesterreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trikots in der Waschmaschine waschen, aber richtig</title>
		<link>http://www.frauen-fussball.org/2011/11/trikots-in-der-waschmaschine-waschen-aber-richtig/</link>
		<comments>http://www.frauen-fussball.org/2011/11/trikots-in-der-waschmaschine-waschen-aber-richtig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussball-Gucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfussball]]></category>
		<category><![CDATA[Trikot]]></category>
		<category><![CDATA[Trikots waschen]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmachine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauen-fussball.org/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[In der Regel können alle Trikots ruhig in der Waschmaschine gewaschen werden, allerdings sollte dabei einiges beachtet werden, damit sie auch noch lange schön aussehen. Pflegeanweisungen beachten Ganz wichtig ist es, die Pflegeanweisungen jedes einzelnen Trikots zu beachten, denn nicht alle können bei derselben Temperatur gewaschen werden. Beim Waschmittel sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-72" title="Trikots in der Waschmaschine" src="http://www.frauen-fussball.org/wp-content/uploads/2011/11/fussball2-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /><strong>In der Regel können alle Trikots ruhig in der Waschmaschine gewaschen werden, allerdings sollte dabei einiges beachtet werden, damit sie auch noch lange schön aussehen.</strong></p>
<h2>Pflegeanweisungen beachten</h2>
<p>Ganz wichtig ist es, die Pflegeanweisungen jedes einzelnen Trikots zu beachten, denn nicht alle können bei derselben Temperatur gewaschen werden. Beim Waschmittel sollte lieber eines verwendet werden, welches keine Bleichmittel enthält, damit die Farben geschont werden. Hier lieber auf ein Buntwaschmittel oder Feinwaschmittel zurückgreifen. Auch sollte auf einen Weichspüler komplett verzichtet werden. Heutzutage haben die meisten Waschmaschinen neben einem Normalwaschgang auch einen Wollwaschgang oder Pflegeleichtwaschgang. Auf dem eingenähten Etikett jedes Trikots befinden sich Waschsymbole, die genaue Hinweise darauf geben bei welcher Temperatur und in welchem Waschgang diese am besten gewaschen werden sollten. Ein Großteil der Trikots verträgt keine Waschtemperatur über 40°C, darum sollten die Pflegehinweise unbedingt eingehalten werden.</p>
<h2>Worauf sollte man achten?</h2>
<p>Wie bei jeder anderen Wäsche auch müssen die Trikots vor dem Waschen sortiert werden. Keine gute Idee wäre es, wenn helle und dunkle oder helle und bunte Trikots zusammen in der Maschine landen. Einige Trikots haben auf dem Etikett sogar einen Hinweis, dass sie separat gewaschen werden sollen, weil sie leicht abfärben. Das muss aber nicht unbedingt eingehalten werden, wenn alle Trikots, die sich in der <a href="http://www.quelle.de/waschmaschine" target="_blank">Waschmaschine</a> befinden, dieselbe Farbe haben. Auch sollten alle Trikots vor dem Waschen auf Links gedreht werden, also mit der Innenseite nach außen. Müssen die Trikots im Feinwaschgang gewaschen werden, darf die Waschmaschine höchstens bis zur Hälfte befüllt werden und ein Vorwaschgang ist nur nötig, wenn die Trikots extrem verschmutzt sind. Nach dem Waschen müssen die Trikots ziemlich zeitnah aus der Waschmaschine genommen werden, da sie sonst sehr verknittern würden und die meisten Trikots nicht gebügelt werden können. Auf das Trocknen in einem Wäschetrockner sollte unbedingt verzichtet werden, besser ist es, die Trikots an der Luft zu trocknen.</p>
<p>IMG: karaboux &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauen-fussball.org/2011/11/trikots-in-der-waschmaschine-waschen-aber-richtig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist der Frauenfußball zukunftsfähig?</title>
		<link>http://www.frauen-fussball.org/2011/10/ist-der-frauenfussball-zukunftsfaehig/</link>
		<comments>http://www.frauen-fussball.org/2011/10/ist-der-frauenfussball-zukunftsfaehig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussball-Gucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfussball]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauen-fussball.org/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Seit der Frauen-WM in Deutschland bemessen besonders weibliche Fans dem Frauenfußball eine immer größere Bedeutung zu. Man war euphorisch und begeistert von den teilweise brillanten Spielzügen der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Doch nun hat der Ligaalltag Einzug in das Fußballspiel der Frauen gehalten und scheint nach und nach in Vergessenheit zu geraten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-31" title="Mädel mit Fußball" src="http://www.frauen-fussball.org/wp-content/uploads/2011/10/frauenfussball5-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><br />
</br><br />
<strong>Seit der Frauen-WM in Deutschland bemessen besonders weibliche Fans dem Frauenfußball eine immer größere Bedeutung zu. Man war euphorisch und begeistert von den teilweise brillanten Spielzügen der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Doch nun hat der Ligaalltag Einzug in das Fußballspiel der Frauen gehalten und scheint nach und nach in Vergessenheit zu geraten.</strong><span id="more-29"></span><br />
</br></br></p>
<h2>Lässt die Begeisterung nach?</h2>
<p>Schon vor der Frauen-WM waren die Lobeshymnen groß, ein neues Zeitalter des Fußballs schien anzubrechen. Mit viel Begeisterung und Leidenschaft schloss man die WM ab und war, trotz des nicht perfekten Ergebnisses, von der eigenen Leistung sehr angetan. Dass nach der WM die Bundesliga der Frauen nicht den Hype erfahren wird, den beispielsweise die <a href="http://www.primera-division.com/" target="_blank">spanische Primera Division</a> bei den Männern bekommt, war abzusehen. Doch momentan scheint es eher einen massiven Abwärtstrend in der Beliebtheit des Frauenfußballs zu geben. Die Medien berichten augenscheinlich lieber über die Themen aus den Regionalligen der Herren, als sich den Spielen aus der ersten Bundesliga der Frauen zu widmen.</p>
<h2>Ein attraktiver Sport</h2>
<p>Für die Fans des Frauenfußballs stellt sich hier ein Trend ein, den es zu verhindern gilt. Denn auch abseits aller WM-Euphorie bieten die Frauen einen wirklich ansehnlichen und attraktiven Fußball mit wunderschönen und gekonnten Spielzügen. Die fußballerischen Talente werden voll ausgespielt, packende Partien entstehen, welche fernab von allen Vorurteilen durchaus ruppig und hart enden können. Die Begeisterung auf den oft nicht voll besetzten Rängen ist auf dem Rasen dennoch spürbar und treibt die Spielerinnen immer weiter an. Auch für die Fußballfans, welche sich Spiele lieber daheim ansehen, wären beispielsweise die Spiele von Turbine Potsdam wirklich interessant. Mit Leidenschaft und Biss versucht man unentwegt, den Gegner in die Knie zu zwingen und das entscheidende Tor zu erzielen. Vom Herrenfußball unterschieden sich die Spiele der Bundesliga der Frauen nicht viel. Wahrscheinlich aber wird man erst wieder zur nächsten EM 2013 auf Frauenfußball zurückkommen und ihm in der deutschen Sportlandschaft wieder eine stärkere Bedeutung zukommen lassen.<br />
Fotourheber: Alx &#8211; Fotolia.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauen-fussball.org/2011/10/ist-der-frauenfussball-zukunftsfaehig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

